Cap-Markt
der Lebensmittelpunkt
Idee
der Cap-Märkte:
1999 wurde der 1. Cap-Markt eröffnet. Inzwischen gibt es
69 Märkte in ganz Deutschland. Dort arbeiten 900 Mitarbeiter.
Davon haben etwa 550 Menschen eine Behinderung. Cap-Märkte
sind kleine Märkte. Es sind keine weiten Wege für die
Menschen im Wohnort zum Markt. Die Märkte sollen gut zu Fuß
erreichbar sein.
Es
gibt jetzt auch ganz in unsere Nähe von der Redaktionsstelle
einen Cap-Markt in Kirchheim/ Ötlingen. Wir haben ihn fŸr
euch angeschaut:
Vor
dem Cap-Markt gibt es viele Parkplätze. Der Eingang ist über
Treppen oder über eine steile Auffahrt zu erreichen. Für
mich mit dem Rollator ist die Auffahrt leider sehr beschwerlich.
Im
Markt gibt es breite Gänge und die Regale sind übersichtlich
sortiert.
Es
ist kein Problem mit dem Rollstuhl durch die Gänge zu heizen.
Man findet sehr gut, was man braucht. Das Personal ist immer zu
finden und ist sehr hilfsbereit.
Die
Kasse hat ein hohes Laufband damit die Menschen mit Behinderung,
die an der Kasse arbeiten, keine Probleme mit dem Rücken
bekommen. Das ist für Rollstuhlfahrer sehr ungeschickt. Aber
das Personal hilft gerne.
Für
das Bezahlen gibt es einfache Hilfsmittel.
Es
gibt auch eine Bäckerei mit Sitzecke. Dort kann das Sortiment
von der Bäckerei genossen werden.
Mehr
Informationen finden sie unter:
www.cap-markt.de
Die
Blubberredaktion
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