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Das
Blubber-Internet-Lexikon:
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Sie
haben sich sicher schon oft gefragt, was diese ganzen
komischen Wörter und Abkürzungen bedeuten
sollen, die im Internet auftauchen? Hier finden Sie
die Bedeutung der wichtigsten.
Die Begriffe sind alphabetisch nach Stichwörtern
sortiert. Außerdem finden Sie gleich unter diesem
Text ein Alphabet. Wenn Sie also nach einem bestimmten
Wort suchen möchten, dann klicken Sie auf dessen
Anfangsbuchstaben. Zum Beispiel auf das "E"
für "E-Mail"!
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| A |
ASCII,
Attachment, Audio
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ASCII
(=American Standard Code for Information Interchance)
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ASCII
ist die Abkürzung für "American Standard
Code for Information Interchange",
das heißt: Amerikanischer Standard-Code für
Informationsaustausch.
Wenn man ein Dokument
von einem auf den anderen Rechner übertragen
will, schickt man den Text manchmal im ASCII-Format,
das heißt als reinen Text ohne zum Beispiel
fett dargestellte Wörter oder Anweisungen, wo
ein neuer Absatz beginnen soll. Dann kann der Empfänger
den Text auch dann lesen, wenn er ein ganz anderes
Textverarbeitungsprogramm auf seinem Computer hat.
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Attachment
(=Anlage, Anhang)
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"to
attach" ist englisch und heißt so etwas
ähnliches wie "dranhängen". Wenn du zum
Beispiel deiner Oma einen Brief schreibst und ihr
Dein Lieblingsbild mit in den Umschlag steckst, dann
ist das Bild ein "attachment".
Genauso funktioniert es auch im Internet: Du kannst
nicht nur jemandem einen elektronischen Brief schicken
(siehe auch E-Mail),
sondern ihm oder ihr ein Bild, einen Klang oder irgendeine
andere Datei "dranhängen", also mitschicken.
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Audio
(=Ich höre)
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Audio
ist lateinisch und bedeutet "Ich höre".
Im Internet gibt es Audio-Dateien. Diese Dateien kannst
du dir mit einem speziellen Programm direkt auf einer
Homepage anhören
oder herunterladen und auf dem Computer speichern.
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| B |
Banner,
Bookmark, Browser,
Button, Byte/
Bit
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Banner
(=Werbefahne) |
Banner
sind normalerweise Hinweisfelder, die auf einer Homepage
zu sehen sind. In diesen Bannern ist meistens Werbung
für andere Homepages
oder Firmen zu finden.
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Bookmark
(=Lesezeichen)
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Ebenso
wie beim Lesen eines Buches kannst du dir auch beim
"Blättern" im Internet ein "Lesezeichen"
auf Seiten legen, die du öfter besuchen willst.
Du musst nur im Browserfenster den entsprechenden
Begriff anklicken, meist "Add Bookmark" oder "Zu den
Favoriten hinzufügen" (siehe auch Browser).
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Browser
(to browse=
umherschweifen)
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Nichts
geht ohne Browser im Internet. Er ist das Programm,
mit dem du diese Internetseiten siehst. Die bekanntesten
Browser sind "Netscape Navigator" und "Microsoft
Internet Explorer".
Das Browserfenster hilft dir beim Surfen:
Durch Klicken auf bestimmte Wörter und Bilder
kannst du vor- und zurückblättern oder dem
Browser anzeigen, dass du jetzt eine E-Mail (einen
elektronischen Brief, siehe auch E-Mail)
verschicken willst und vieles mehr.
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Button
(=Knopf) |
Dieser
Knopf kann ganz verschieden aussehen. Meistens ist
es ein hervorgehobenes Feld, auf dem der Mauszeiger
zur Hand wird; er dient dann als Link
zu einer anderen Seite. Er kann aber auch einfach
zur Untergliederung von langen Texten benutzt werden.
| So
kann ein Button aussehen:
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| Byte,
Bit |
Im
Computerspeicher benötigen Texte, Bilder oder Programme
unterschiedlich viel Platz. Diese Grösse wird
in der Maßeinheit Byte angegeben.
Der Computer merkt sich Informationen immer in Einsen
und Nullen. Er fasst sie in einem Zahlenblock aus
acht Stellen zusammen. Jede Zahlenstelle ist ein Bit
ein Byte besteht also aus acht Bits! Ein Byte
kann so aussehen: 11101011. Es gibt 2x2x2x2x2x2x2x2
= 256 Möglichkeiten, diese achtstellige Zahl
aus Nullen und Einsen zu schreiben. Am Ende wird jeder
Buchstabe und jedes Zeichen wie "/" und
"?" einer dieser 256 Möglichkeiten
zugeschrieben. Zum Beispiel liest der Computer die
Byte-Kombination 11101011 als den Buchstaben "S".
Je mehr Buchstaben in einem Text stehen, desto mehr
Bytes muss sich der Computer merken. Dabei entstehen
Tausende von Bytes, sogenannte "Kilo-Byte".
Mit einem Kilobyte oder KB sind 1024 Byte gemeint.
Eine voll geschriebene Briefseite benötigt ungefähr
8 KByte Speicherplatz.
Wenn es noch mehr Informationen werden, zählt
man in Megabyte oder Gigabyte.
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| C |
Chat,
Client, Cookie,
Cyberspace
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Chat
(=Schwatz)
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Quatschen,
Reden, Diskutieren, Fagen, die eigene Meinung sagen:
das alles kann man im Chat, dem Schwatz im Internet.
Alle sitzen zwar an einem anderen Ort mit ihren Computen,
aber alles, was jemand sagen will, wird eingetippt
und ist im selben Moment für alle anderen Mit-Chatter
sichtbar.
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Client
(=Klient)
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Das
ist der Computer, der die Dienste eines anderen Computers
in Anspruch nimmt (siehe auch Server).
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Cookie
(=Keks) |
...
ist Englisch und bedeutet Keks. Solch ein Internet-Keks
wird manchmal automatisch mit einer Internet Seite
auf deinen Computer übermittelt und dann abgespeichert.
Auf deinem Computer dient er als Wiedererkennungshilfe,
falls du irgendwann wieder die gleichen Seiten besuchst.
Dann kommt der Cookie zum Einsatz und meldet dich
als alten Bekannten an und dein Computer wird erkannt.
Du wirst dann vielleicht sogar mit deinem Namen angesprochen,
wenn er auch im Cookie-Text gespeichert war!
Viele Internet-Benutzer sind bei Cookies sehr vorsichtig,
weil bei einem Cookie nie sicher ist, was genau auf
dem Computer abgespeichert wird oder welche Informationen
von deinem Computer geholt werden. In den meisten
Fällen musst du einen Cookie nicht akzeptieren. Wenn
du auf einer Internet-Seite danach gefragt wirst,
kannst du einfach "nein" anklicken.
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Cyberspace
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Die
Welt des Internet: Du bewegst dich zum Beispiel gerade
im Cyberspace. Denn der Blubberclub ist ja keine wirkliches
Magazin zum durchblättern.
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| D |
Dokument,
Domain, Download
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Dokument
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So
werden in der Computer-Fachsprache Texte, Tabellen
oder Bilder genannt, die am Computer erstellt und
dort abgespeichert sind.
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Domain
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Die
Internet-Adresse eines Computers. Die Domain steht
nach http://www und heißt zum Beispiel "blubberclub.de".
Sie besteht aus mehreren Teilen:
- die
"Top-Level-Domain", ist das ".de"
am Ende. Das .de bedeutet, dass der Internet-Computer
in Deutschland steht (.com steht für Amerika).
Dann gibt es noch die
- "Sub-Domain",
in unserem Beispiel das Wort "blubberclub".
Sie sagt Näheres über den Computer aus.
Zum Beispiel, zu wem er gehört oder was für
ein Angebot er ins Netz schickt.
(siehe
auch URL)
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Download
(=herunterladen)
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Download
heißt auf Englisch herunterladen. Downloaden
bedeutet, dass man sich Seiten oder Programme aus
dem Internet auf die Festplatte
seines eigenen Computers abspeichert.
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| E |
einloggen,
E-Mail, E-Mail-Adresse,
E-Mail-Bomben, Emoticon,
E-Zine
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einloggen
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Sich
mit einem Benutzernamen und Passwort in einen Server
einwählen und Daten herunter- oder daraufladen.
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E-Mail
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(=
Elektronische Post) Per Post einen Brief zu schicken
ist mühsam. Denn es bedeutet, ein Papier und
einen Stift zu suchen, den Brief zu schreiben, in
einen Umschlag zu stecken, die Adresse so draufzuschreiben,
dass jeder Postbeamte sie lesen kann, eine Briefmarke
draufzukleben (die man hoffentlich im Haus hat), zum
Briefkasten oder zur Post zu gehen, den Brief einzuwerfen
und dann zu warten in der Hoffnung, dass die Post
nicht zu lange braucht, bis sie ankommt.
Eine E-Mail zu senden ist billig und einfach, denn
man kann - während man gemütlich einen Kakao
schlürft - das E-Mail Symbol im Browser
anklicken und den Brief tippen. Alles, was man
dann noch tun muss, ist, die E-Mail-Adresse eintragen
und los.... Nur wenige Sekunden, höchstens ein
paar Minuten dauert es, bis der Brief ankommt. Und
wenn man Glück hat, und der andere auch gerade
im Netz ist, kriegt man seine Antwort sofort.
Weil E-Mail billiger und schneller als die herkömmliche
Post ist, ist es auch eine der beliebtesten Anwendungen
im Netz. Übrigens: per E-Mail kann man nicht
nur Texte versenden, sondern auch zum Beispiel Bilder,
digitale Töne oder kleine Filme.
(siehe auch Attachment
und E-Mail-Adresse)
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E-Mail-Adresse
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Eine
typische E-Mail-Adresse sieht zum Beispiel so aus:
blubber@blubberclub.de
"blubber"
ist der Name des Empfängers.
@ wird "ät" ausgesprochen und bedeutet
"bei".
"blubberclub" ist der Name des Servers.
In der E-Mail Adresse steht nie " www "
oder " http:// ". Also nie blubber@www.blubberclub.de
sondern blubber@blubberclub.de
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| E-Mail-Bomben |
E-Mail-Bomben
sind E-Mails, die mit einem Computervirus verseucht
wurden. Sobald du die E-Mail öffnest und liest,
startet ein Programm (der Virus) und löscht zum
Beispiel Teile deiner Festplatte.
Du solltest deshalb nie Attachments
öffnen, deren Versender dir unbekannt ist!
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Emoticon
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Dass
man im Internet nur tippend miteinander reden kann,
heißt nicht, dass alles förmlich zugeht
und man dabei keine Gefühle ausdrücken kann.
Deshalb sind ein paar Leute auf die Idee gekommen,
Gefühle mit Emoticons auszudrücken. Dann
weiss der andere, ob man zum Beispiel etwas besonders
komisch findet, erstaunt ist oder ob man dem anderen
einen Kuss schickt. Um die Emoticons erkennen zu können,
leg einfach den Kopf nach links, dann sehen die Zeichen
wie ein Gesicht aus:
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:-D
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Lachen
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?:-o
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Staunen
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:-*
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Kuss
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E-Zine
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"E"
steht für elektronisch und Zine ist die Abkürzung
für Magazin. E-Zines sind Zeitschriften, die
es nicht am Kiosk zu kaufen gibt, sondern die nur
im Internet veröffentlicht werden.
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| F |
FAQ,
Festplatte, Firewall,
Frame, FTP
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FAQ
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Das
ist die Abkürzung für "Frequently Asked
Questions", das heißt häufig gestellte
Fragen. Die FAQ-Seite sollte man als Neuling in
einem Internet-Angebot oder in einer Diskussionsgruppe
gelesen haben. Denn hier findet man Antworten auf
typische Fragen, die schon viele vorher gestellt haben.
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Festplatte
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Das
ist der Teil Deines PCs auf dem alle Programme und
Dokumente gespeichert
sind. Auf Englisch heißt Festplatte "hard
disc".
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Firewall
(=Feuerwand)
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Das
ist ein Computer oder ein Programm, das verhindern
soll, dass jeder von außen auf einen Rechner
zugreifen kann, um geheime Informationen abzurufen.
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Frame
(=Rahmen) |
Frame
ist Englisch und heißt "Rahmen". Frames
sind Aufteilungen einer Homepage
in mehrere Felder. Auf manchen Homepages kann man
zum Beispiel auf der linken Seite eine Leiste mit
verschiedenen Buttons
sehen. Durch Klicken auf diese Buttons wird der Inhalt
des rechten Frames ( des rechten Teils der Homepage)
verändert, also zum Beispiel eine andere Internet-Seite
gezeigt.
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FTP
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Abkürzung
für "File Transfer Protocol", das ist eine Sprache,
mit der man in einem Netzwerk Seiten (Dokumente)
und Programme von einem Rechner auf den anderen laden
kann.
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| G |
GIF,
Gopher
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GIF
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"gif"
ist eine der im Internet möglichen Endungen für
eine Bilddatei. Ein Bild von einer Blume kann zum
Beispiel "blume.gif" heißen. GIF ist
die Abkürzung für "Graphics Interchange
Format" (siehe auch jpg).
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| Gigabyte |
Die
Größe der Speicherkapazität eines
Rechners wird mit den Einheiten Byte, Kilobyte, Megabyte,
Gigabyte gemessen:
1 Kilobyte (KB) = 1024 Byte
1 Megabyte (MB) = 1024 KB
1 Gigabyte (GB) = 1024 MB
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Gopher
(=Wühlmaus)
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Gopher
heißt eigentlich "Wühlmaus". Das ist ein
Tier, das in Nordamerika lebt und verzweigte Tunnelsysteme
gräbt.
Gopher ist ein Teil des Internet, den es noch vor
dem World Wide Web gab. Es ist ein Internet-Dienst,
in dem man Dateien, die irgendwo auf anderen Rechnern
liegen, auffinden kann.
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| H |
Homepage,
Host, HTML,
HTML-Editor, HTTP,
Hyperlink
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Homepage
|
Als
Homepage werden alle Seiten im Internet zu einem bestimmten
Thema bezeichnet. Jedes Kind, jede/r Ewachsene kann
eine eigene Seite, eine Homepage, mit Text, Bildern
oder Klängen ins Internet stellen.
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Host
(=Gastgeber)
|
Host
heißt auf Englisch Gastgeber. Ein Host ist ein
Rechner im Internet.
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HTML
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Alle
Seiten im World Wide Web sind in der Sprache HTML
geschrieben. Wenn du oben auf deinem Computerbildschirm
"View" oder "Ansicht" und dann
"Page Source" oder "Quelltext anzeigen"
anklickst, siehst du den HTML-Code dieser Seite. In
HTML wird neben dem Text auch noch eingegeben, welche
Farbe der Hintergrund und die Schrift haben sollen,
wie die Schrift aussieht, welche Bilder auf der Seite
zu sehen sind und, und, und.
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HTML-Editor
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Ein
Editor macht es Dir einfach, eine Internetseite selbst
zu gestalten. Du schreibst den Text, wie bei einem
Textverarbeitungsprogramm.So wie du es am Bildschirm
siehst, erscheint es später im Internet: Hintergrundfarbe,
Schriftgröße und Absätze. Mit ein
bisschen Übung kannst du die Internet-Seite in
Zellen und Felder aufteilen und dabei Texte und Bilder
geschickt kombinieren.
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HTTP
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Das
ist die Sprache, mit der sich der Computer, auf dem
eine Seite liegt (siehe auch Server),
und der Computer, an welchem du sitzt, um die Seite
anzugucken (Client),
miteinander verständigen. Wenn es diese Sprache
nicht gäbe, könnte dein Browser HTML-Dokumente
nicht erkennen und als Seiten darstellen. (siehe auch
Browser und HTML)
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|
Hyperlink
|
Hyperlink,
auch Link genannt, ist eine Textstelle oder ein Bild
auf einer Internet-Seite, die man anklicken kann,
um auf andere Seiten zu springen, unabhängig
davon, auf welchem Server in welchem Land die Seiten
liegen. Einen Link erkennst du daran, dass sich der
Mauszeiger auf dem Bildschirm in eine Hand verwandelt.
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| I |
IP,
Internet, Intranet,
ISDN
|
| IP |
Die
Internet-Seiten des Blubberclubs sind auf einem
Rechner, dem Server,
gespeichert. Du erreichst diesen Server über das Internet.
Doch an das Internet sind noch viele tausend weitere
Server angeschlossen.
Damit es zu keinen Verwechslungen kommt, braucht jeder
Server eine eigene Erkennungsnummer. Das ist die IP-
Nummer, die nach diesem Muster aufgebaut ist: "201.5.252.87".
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Internet
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Stell
dir vor, du und deine beste Freundin sitzen nebeneinander,
jeder an einem Computer. Du brauchst ein Spiel, das
auf der anderen Festplatte
liegt. Also muss deine Freundin es auf einer Diskette
abspeichern, sie aus dem Laufwerk nehmen, aufstehen,
zu dir gehen, die Diskette in dein Laufwerk einlegen.
Dann könnt ihr das Spiel auf Deinen PC laden.
In den 70-er Jahren sind Leute, denen das zu kompliziert
war, auf die Idee gekommen, Computer miteinander zu
verbinden. Seitdem kann man Dateien direkt überspielen.
Und zwar auch dann, wenn die Computer nicht in der
Nähe stehen sondern weit entfernt. Die Übertragung
geht dann über das Telefonnetz! Das kann nämlich
nicht nur Stimmen übertragen, sondern auch Daten
zwischen Computern.
Längst sind nicht mehr nur eine Hand voll Computer
miteinander verbunden, sondern Millionen! Das Internet
wächst rasend: Anfang 1997 hatten 16.000.000
(Millionen) Menschen Internet-Anschluss. Bis zum Jahrtausendwechsel
sollen es 200 Millionen sein!
Dann werden noch mehr Menschen miteinander verbunden
sein, über E-Mail
Kontakt halten und sich schneller über bestimmte
Themen informieren können.
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| Intranet |
In
großen Firmen gibt es immer viele Computer in
unterschiedlichen Häusern. Damit diese Computer
miteinander verbunden sind, gibt es eine Art kleines
Internet, an das nur die Computer dieser Firma angeschlossen
sind. Das ist dann das Intranet.
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| ISDN |
ISDN
ist eine digitale Übertragung von Daten. Dadurch
werden mehr Daten in derselben Zeit übertragen.
Die Übertragungsrate
ist höher. Damit geht es schneller, dass Internet-Seiten
auf dem Computerbildschirm erscheinen.
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| J |
Java-Script,
JPG
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| Java-Script |
Java-Script
ist eine Programmiersprache. Java-Script-Programme
werden in HTML-Seiten eingebaut
und sorgen dafür, dass eine Seite z.B. auf den Mauszeiger
reagiert. So ändert sich zum Beispiel gerade
dann ein Bild, wenn du mit der Maus darüber gehst.
Java-Script sorgt auch dafür, dass Blubber
auf den Spieleseiten seine Späße treibt.
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JPG
|
"jpg"
ist eine der möglichen Endungen für eine
Bilddatei im Internet.
Ein Foto von einer Blume kann zum Beispiel "blume.jpg"
heißen. "jpg" ist die Abkürzung
für "Joint Photographic Experts Group", so heißt
die Gruppe, die dieses Format erfunden hat. (siehe
auch GIF)
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| K |
Kamera
|
|
Kamera
|
siehe
Multimedia
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| Kilobyte |
siehe
Gigabyte
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| L |
Lautsprecher,
Lesezeichen, Link
|
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Lautsprecher
|
siehe
Multimedia
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Lesezeichen
|
siehe
Bookmark
|
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Link
(=Verbindung)
|
siehe
Hyperlink
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| M |
Mailbox,
Mikrofon, Modem,
Multimedia,
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Mailbox
(=Briefkasten)
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Computersystem,
das Mail (siehe auch E-Mail
), News (siehe auch Newsgroups)
und Dateien speichert.
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| Megabyte |
siehe
Gigabyte
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Mikrofon
|
siehe
Multimedia
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Modem
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...
ein Gerät, das dem Computer ermöglicht,
Informationen über die Telefonleitung auszutauschen.
Ein Modem ist ungefähr so groß wie ein
Buch. Wahrscheinlich ist eines an dem Computer, an
dem du gerade sitzt, angeschlossen.
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Multimedia
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Multimedia
ist das Zusammenwirken von Texten, Klängen, Grafiken,
Animationen und Videosequenzen in der Datenverarbeitung.
Schon wenn du dir eine animierte Grafik auf einer
Internetseite anschaust
und Musik dazu läuft, ist das Multimedia.
Deshalb gehören zu einem Multimedia-PC meist
auch Zusatzgeräte wie Lautsprecher, ein Mikrofon
oder eine Kamera.
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| N |
Netiquette,
Netzwerk, Newbie,
Newsgroup, Nick
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Netiquette
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Das
Wort Netiquette setzt sich zusammen aus dem englischen
Wort "net" (Netz), damit ist das
Internet gemeint, und
dem Wort Etiquette, das sind Regeln unter Menschen,
wie man miteinander umgeht. Eine solche Regel ist
zum Beispiel:
Korrigiere nicht die Tippfehler anderer,
denn weil man im Internet oft sehr schnell tippt,
schleichen sich meistens eine Menge kleiner Tippfehler
ein.
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| Netzwerk |
Entsteht
wenn Computer miteinander vernetzt sind und miteinander
Daten austauschen. Meistens gibt es sie in Büros
(Intranet). Das Internet
ist das größte Netzwerk überhaupt!
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Newbie
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Internet-Neuling
|
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Newsgroup
|
Das
ist eine Art Pinnwand oder Leserbriefseite im Internet.
Es gibt über 5.000 Newsgroups (Nachrichtengruppen)
zu ganz vielen verschiedenen Themen. Wenn man sich
für ein bestimmtes Thema - sagen wir mal den
Sternenhimmel - interessiert, schliesst man sich der
entsprechenden Gruppe an und kann dort eine Nachricht
hinterlassen. Der Teil des Internet, in dem die Newsgroups
stattfinden, heißt Usenet.
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Nick
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Das
ist die Abkürzung für "nickname", und das
heißt Spitzname.
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| P |
Provider,
Protokoll, Proxy
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Provider
(= Anbieter)
|
Provider,
Service Provider oder Anbieter sind Firmen, die dir
erlauben, ihren Großrechner, der ans Internet
angeschlossen ist, zu benutzen. Das kostet natürlich
Geld. Provider sind zum Beispiel die Firmen CompuServe,
AOL oder T-online.
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Protokoll
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Die
Sprache, die Computer benutzen, um miteinander zu
"reden".
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Proxy
|
...
oder Proxy- Server sind
Rechner, die als eine Art Zwischenspeicher für
häufig abgerufene Seiten dienen. Die Daten müssen
also nicht immer den gesamten Weg vom Server zum Client
zurücklegen.
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| R |
Rechner
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Rechner
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...
ein anderes Wort für Computer
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| S |
Server,
Slash, Smiley,
Spam, Spycam,
Suchmaschine, Surfen
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Server
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Ein
Computer im Internet,
auf dem Informationen und Seiten gespeichert sind.
Die vielen tausend Server rund um die Welt sind alle
miteinander verbunden und bilden das Internet! Mehr
als die Hälfte aller Server sind übrigens
in den USA zugelassen.
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Slash
(=Schrägstrich)
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Slash:
Er sieht so aus: " / " und ist wichtig,
wenn der Computer eine Internet-Seite
finden will. Der Slash unterteilt die Bereiche auf
einem Internet-Server,
damit der Computer die Internet-Seiten findet. Wie
die Häuser in einer Stadt sind die Seiten in
einem bestimmten Stadtteil, an einer bestimmten Stelle,
und bei einer bestimmten Nummer zu finden:
Blubber
Sprudelstrasse 5
55589 Wasserstadt
Wenn du, wie im Internet, diese Adresse nur auf
eine Zeile schreiben dürftest, könnte es
zu Verwechslungen kommen. Niemand würde sich
mehr in so einem Wirrwarr auskennen: "BlubberSprudelstrasse
555589 Wasserstadt". übersichtlicher
wird es, wenn man einen Trenner einbaut: "BlubberSprudelstrasse
555589 Wasserstadt". Dieser Trenner
ist der Slash! So sieht die Adresse dieser Seite im
Kindernetz aus: "http://www.blubberclub.de/wasist.html".
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Smiley
|
siehe
Emoticon
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Spam
(=Sülze)
|
Spams
sind Briefe im Internet
oder Beiträge in Newsgroups (siehe auch Newsgroup),
die in großer Zahl von jemandem versendet werden
und die dadurch ziemlich viele Leute nerven.
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Spycam
(=Spionagekamera)
|
Spycam
heißt auf deutsch Spionagekamera. So werden
in der Online-Sprache die Kameras genannt, die Bilder
live ins Internet übertragen.
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Suchmaschine
|
...
oder Search-Engine. Wer im Internet
bestimmte Seiten sucht, die ihn interessieren, aber
die Internet-Adresse nicht kennt, kann sich an eine
Suchmaschine wenden. Er kann dort sein Thema in ein
Formular eintragen und bekommt dann automatisch die
Internet-Seiten genannt, auf denen das Thema behandelt
wird.
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Surfen
|
Beim
Surfen im Internet
wird man natürlich nicht nass, im Gegensatz
zum Surfen auf dem Baggersee. Im Internet Surfen heißt,
dass man zuhause an seinem Computer sitzt und sich
einige der vielen, vielen Seiten anguckt, die es im
Internet zu sehen gibt.
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| T |
Telnet
|
|
Telnet
|
Ein
Programm, mit dem man sich in einen anderen Computer
im Internet einwählen
kann, um dort zum Beispiel ein Programm zu benutzen.
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| U |
Übertragungsrate,
URL, Usenet,
User
|
| Übertragungsrate |
Mit
der Übertragungsrate misst man die Geschwindigkeit,
mit der eine Seite aus dem Internet
mit einem Modem übertragen
wird. Die Übertragungsrate wird in der Einheit
"KiloBit pro Sekunde"
ausgedrückt. Ein Modem überträgt im
Durchschnitt 28.800 Kilo-Bit pro Sekunde. Das entspricht
3,6 KByte pro Sekunde.
Je mehr Byte in der Sekunde übermittelt werden,
desto höher ist die Übertragungsrate. Neue
Modems übertragen
mit 5.6 KByte pro Sekunde. Die Übertragungsrate
ist also höher.
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URL
(=Uniform Resource Locator)
|
Internet-Adresse
http://www.blubberclub.de
ist zum Beispiel eine URL.
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Usenet
|
siehe
Newsgroup
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User
(=Benutzer)
|
...
ist der Benutzer oder die Benutzerin eines Computers,
einer Mailbox oder eines
Netzwerkes.
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| V |
Viren
|
| Viren |
Viren
sind wie beim Menschen eine Art Krankheit für
den Computer. Viren werden böswillig programmiert
oder entstehen durch Fehler in Programmen. Viren können
auf einem Computer so ziemlich alles lahmlegen.
(siehe auch Attachment)
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| W |
WWW
|
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WWW
(=World Wide Web)
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Abkürzung
von World Wide Web, das heißt
"weltweites Netz". Das ist der Teil des
Internet, in dem du
dich gerade bewegst. Nur im WWW kann man außer
Texten auch Bilder und Klänge übertragen
und Links gibt es auch nur im WWW.
(siehe auch Hyperlinks
und HTML)
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| Z |
Zip
|
|
Zip
|
Ein
Verfahren, bei dem Dateien, also zum Beispiel Texte,
komprimiert, das heißt zusammengedrückt
werden. Sie brauchen dann weniger Speicherplatz. Man
muss sich das so vorstellen wie beim Briefe-Verschicken:
Damit er in den Umschlag passt, faltet man einen Brief
zusammen, der Empfänger faltet ihn dann wieder
auseinander, wenn er ihn lesen will.
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